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"Wir gehen jetzt mit dieser blauen Bakterie durch die Arterien." - Gerald Pfister (l.) erklärt Forschung.
Foto : Fuisz
  Forschen, bis die Funken fliegen

Das älteste Feuerzeug des Menschen und die jüngsten Erkenntnisse der Radon-Forschung lockten zur Science Week an die SOWI.


INNSBRUCK (sf). Die Welt der Wissenschaft und Forschung hautnah präsentieren und für jedermann verständlich aufbereiten ist der Sinn der Woche der Wissenschaft, die "Science-Week". In ihrem dritten Jahr präsentierte die Science-Week erstmals auch in Innsbruck universitäres Arbeiten nach dem Motto "Staunen, Entdecken, Begreifen".
Es war eine geradezu fulminante Präsentation faszinierender Forschungsarbeiten: So haben Menschen vor 40.000 Jahren Feuer gemacht; so forscht man an den Ursachen der Arterienverkalkung (der Ursache für Herzinfarkte und Schlaganfälle); so hoch ist die (radioaktive) Radon-Belastung in den einzelnen Tiroler Gemeinden - und was man dagegen machen kann; so forscht man auch an der Innsbrucker Uni an der Entwicklung und am Einsatz von Robotern.
"Staunen, Entdecken, begreifen" wurde am Wochenende zu einem regelrechten Fest am und um das Gelände der Innsbrucker SOWI - wozu auch Konzerte des Universitätsorchesters Collegium Musicum oder des Russischen Chors des Instituts für Slawistik beitrugen.
Forschung und Entwicklung spannend wie ein Krimi - wer sich dafür interessiert sollte zwei Termine vormerken: Die Science-Week 2003 und den Dienstag, den 18. Juni 2002 - wenn sie in ihrer Tiroler Tageszeitung einen umfassenden Nachbericht über das Abschlussfest der Science-Week finden.
2002-06-16 17:06:48

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